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Die Vereinigten Staaten und Indien haben ein umfassendes Handelsabkommen geschlossen, in dessen Rahmen die USA die Zölle auf indische Waren von 50 % auf 18 % senken werden, während Indien sich verpflichtet, den Kauf von russischem Öl einzustellen und die Importe aus den USA und möglicherweise Venezuela zu erhöhen. Das Abkommen folgt auf die kürzlich geschlossene Vereinbarung Indiens mit der Europäischen Union und soll die wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern. Indische Unternehmen verzeichnen bereits unmittelbare Gewinne an den Aktienmärkten und haben sich zu Käufen von US-Produkten im Wert von über 500 Milliarden US-Dollar verpflichtet.
SNB-Präsident Martin Schlegel lehnte es ab, sich zur Wahrscheinlichkeit negativer Zinsen trotz der Aufwertung des Schweizer Frankens zu äußern. Er erklärte, die aktuellen geldpolitischen Bedingungen seien angemessen, räumte jedoch ein, dass Exporteure vor Herausforderungen stünden. Er bestätigte die Abstimmung mit dem Bundesrat in internationalen Angelegenheiten und zeigte sich zuversichtlich, dass die guten Beziehungen zur US-Notenbank unter der neuen Führung fortgesetzt werden.
Die Europäische Union steht vor einer Wettbewerbskrise: Seit 2018 ist die Industrieproduktion um bis zu 40 % zurückgegangen, und in der Schwerindustrie gingen 1,5 Millionen Arbeitsplätze verloren. Der ehemalige EZB-Präsident Mario Draghi fordert den Übergang von einer Konföderation zu einer Föderation, um die Autonomie der EU gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China zu stärken. Unterdessen steht die französische Rechtsextreme Marine Le Pen vor einem entscheidenden Berufungsprozess wegen des Vorwurfs der Veruntreuung von EU-Geldern, der ihre Präsidentschaftsambitionen beenden könnte. Die Staats- und Regierungschefs der EU planen angesichts des wachsenden wirtschaftlichen Drucks Sofortmaßnahmen zur Wiederbelebung des Binnenmarktes.
Zürich wird im Juni 2026 Gastgeber der ersten Swiss Fintech Week sein, deren Schwerpunkte auf KI, digitalen Vermögenswerten und Embedded Finance liegen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Position der Schweiz als globaler Fintech-Hub zu stärken, indem Akteure des Ökosystems miteinander vernetzt und Innovationen gefördert werden. Die Woche wird bestehende Formate wie Swiss Hacks und Point Zero Forum integrieren und sowohl zentralisierte Konferenzen als auch dezentrale Veranstaltungen in der ganzen Stadt umfassen.
Matthias Schupp, CEO von Medartis, äußert sich äußerst optimistisch über die Zukunft des Unternehmens und hebt dessen „alle Voraussetzungen für den Erfolg“ hervor. Das in Basel ansässige Unternehmen für orthopädische Implantate verzeichnete 2025 erhebliche Kursgewinne und befindet sich in einer spannenden Entwicklungsphase, wobei unter der Führung von Schupp seit November 2024 ein besonderer Schwerpunkt auf dem enormen Potenzial des US-Marktes liegt.
Die Reserve Bank of Australia hat die Zinsen um 25 Basispunkte auf 3,85 % angehoben. Dies ist die erste Zinserhöhung seit 2023. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren die über den Erwartungen liegende Inflation von 3,8 % und die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt. Der australische Dollar legte nach der Ankündigung zu, während Finanzminister Jim Chalmers einräumte, dass die Zinserhöhung Hypothekennehmer unter Druck setzen würde. Die Ökonomen sind sich uneinig, ob dies den Beginn eines anhaltenden Straffungszyklus oder nur eine vorübergehende Anpassung signalisiert.
Der Schweizer Vermögensverwalter Zwei Wealth hat Alain Erismann zum Partner und Wealth Officer ernannt und setzt damit seine Personalausbaupolitik fort. Erismann bringt umfangreiche Erfahrungen aus früheren Positionen mit, darunter als Aktienanalyst bei 2Xideas und als Portfoliomanager. Das Unternehmen plant, bis 2026 weitere 20 Berater einzustellen, um der wachsenden Nachfrage nach unabhängigen Vermögensberatungsdienstleistungen gerecht zu werden.
Eine neue Studie des VZ Asset Center zeigt, dass aktive Fonds, die von Banken in Marktkrisen als sichere Anlagen beworben werden, oft keinen besseren Schutz bieten als passive Indexfonds (ETFs), während sie deutlich höhere Gebühren verlangen, die die Renditen der Anleger im Laufe der Zeit schmälern.
Der Artikel beschreibt die angebliche 550-Milliarden-Dollar-Druckkampagne des ehemaligen Präsidenten Donald Trump gegen japanische Unternehmen und charakterisiert sie als „Erpressung“, die sich mit wirtschaftlichen und politischen Mitteln gegen Japan Inc. richtet und die angespannten internationalen Geschäftsbeziehungen widerspiegelt.